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Telefonischer Bericht aus dem Verhandlungssaal, Stand 22 Uhr

Um 16 Uhr 30 trat das Gericht zum Aufruf der Sache zusammen. Der Sach- und Streitstand wird erörtert. Anschließend legen die Parteien ihre Standpunkte ausführlich dar.

Das Gericht unterbreitet einen Vergleichsvorschlag, der nach Beratung von der Antragstellerin, der Deutschen Bahn AG, zunächst angenommen wird. Von der Antragsgegnerin, der GDL, wird der Vorschlag mit einer Formulierungsänderung erneut zur Diskussion gestellt. Nach einer erneuten Unterbrechung stellen die Parteien fest, dass sie nicht einigungsbereit sind.

In Kürze wird das Urteil der 1. Instanz erwartet. Es wird damit gerechnet, dass das Landesarbeitsgericht heute noch angerufen wird.

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